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<pre>In der Formtabelle der letzten fünf Auswärtspartien belegt das Team von Trainer Tim Walter Rang 15. Und jetzt muss man an den Kiez. Dort hat der HSV die letzten vier Gastspiele alle verloren und drei von ihnen zu Null.  <p> Denn während Holstein Kiel die Saison in jedem Falle auf dem dritten Tabellenplatz beenden wird und damit gegen den drittletzten der Bundesliga um das letzte Ticket für die kommende Bundesliga-Saison kämpfen darf, droht Eintracht Braunschweig der Abstieg in die dritte Liga.  <p>  Beide Teams gehören jedoch zu den großen Enttäuschungen dieser Spielzeit und müssen fünf Spieltage vor Saisonende um den Klassenerhalt zittern. Vor allem die Darmstädter sind im direkten Duell mit den Braunschweigern auf einen Dreier angewiesen. <p> Die Schanzer mussten sich ihrerseits mit einem 0:0 gegen Erzgebirge Aue begnügen und treten damit aktuell auf dem fünften Tabellenplatz auf der Stelle. <p>  Die Heidenheimer müssen für das Auswärtsspiel ohne Timo Beermann (Innenbandriss im Knie), Oliver Steurer (Muskelfaserriss), Kolja Pusch (Hüftprobleme) und Arne Feick (Sprunggelenksprobleme) verzichten. Marnon Busch befindet sich zudem noch im Aufbautraining, während Mathias Wittek aufgrund einer Gelbsperre fehlt.  </pre>


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<pre>Allerdings ist die Defensive weiterhin anfällig für Gegentore. Zuletzt in Braunschweig kassierten die Bielefelder bereits zum sechsten Mal in dieser Saison drei und mehr Gegentore. Mit ihren bislang insgesamt 28 Saison-Gegentreffern stellen sie derzeit die zweitschwächste Defensive der Liga.  <p> Mit dem 2:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig hat sich das Team von Frank Schmidt ins Tabellenmittelfeld vorgeschoben und würde bei einem Sieg am Samstag bis auf einen Zähler an den MSV heranrücken.  <p>  Gegen ein zwischenzeitlich merklich erstarktes St. Pauli scheint der Premieren-Punkt somit in noch deutlich größerer Ferne zu liegen; immerhin hat selbst die Sommerpause dem beeindruckenden Höhenflug der Hamburger keinen Abbruch getan. <p> Bei den Ingolstädtern fehlten zuletzt Maximilian Thalhammer (Fußprellung) und Tobias Schröck (Muskelverhärtung). Moritz Hartmann dürfte nach seinem grippalen Infekt hingegen wieder sicher zur Verfügung stehen. <p>  Die fürther hingegen rangieren nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und stehen daher am Freitag besonders unter Druck.  </pre> 


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<pre> Angesichts der teils desaströsen Statistiken beider Teams dürfte die Partie kaum zu den spielerischen Highlights des 1Spieltages gehören.  <p> Dass der MSV Duisburg diese vermeintliche Gewissheit nun doch wieder ins Wanken brachte, hält die Wettfreunde nicht von einer quotenträchtigen Prognose ab: Wir können uns schließlich sehr gut vorstellen, dass den Gästen am Bölle die vollumfängliche Rehabilitation gelingt.  <p>  Der Club musste in Paderborn mal wieder eine Pleite einstecken, nachdem er an den fünf Zweitliga-Spieltagen zuvor ungeschlagen geblieben war (3S, 2U). An das letzte Heimduell mit Düsseldorf hat der FCN keine guten Erinnerungen. In der Vorsaison gab es ein heftiges 0:5. <p>  Das Team von Torsten Lieberknecht konnte endlich den lange ersehnten zweiten Saisonsieg einfahren und hält damit Anschluss an die Aufstiegsplätze. Gegen den zuletzt schwächelnden Jahn will der ehemalige Bundesligist am achten Spieltag nun nachlegen. <p>  Da die Erfahrungen der vergangenen Spielzeit jedoch lehren, dass Union ein Spiel durchaus auch dominieren kann, sollten zumindest die unbeleckten Störche relativ mühelos zu knacken sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Eisernen so schnell nicht von der Spitze wegzukriegen sind!  </pre>


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<pre> Bei der Fortuna aus Düsseldorf wird der Glaube an realistische Aufstiegschancen immer größer. Mit dem Erfolg gegen Regensburg konnte das Team von Friedhelm Funkel bereits den fünften Saisonsieg feiern und hat sich nach der überraschenden Niederlage gegen fürth zurück an die Tabellenspitze gekämpft.  <p> Mit den Niederlagen gegen Bielefeld und Nürnberg brachte sich das Team dann auch prompt für den neuerlichen Abstieg ins Gespräch: Dabei hatten in beiden Partien letztlich nur Kleinigkeiten zu einem ersten Punktgewinn gefehlt.   <p> Bielefeld hat zuletzt im Februar eine Partie auf der heimischen Alm verloren. <p>  In den Heimspielen der vergangenen beiden Spielzeiten hatte die Arminia jeweils aber nur einen Punkt geholt — der nun möglicherweise auch am Samstag wieder einmal das Höchste der Gefühle ist.  <p> Bei der Elf von Markus Anfang hingegen fällt Manuel Janzer wie gehabt aufgrund eines Achillessehnenrisses aus. Christopher Lenz laboriert zudem noch an den Folgen einer Adduktorenverletzung und steht im Heimspiel sicher nicht im Kader.  </pre>


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<pre> Durch den Sieg schraubte Osnabrück sein Punktekonto auf 15 hoch, hat aber immer noch sieben Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz. Auswärts ist der VfL noch sieglos und holte aus elf Partien gerade einmal vier Punkte. Mit 29 Gegentreffern kassierte man bislang im Schnitt über 2,6 Gegentore pro Auswärtsmatch. Selbst trafen die Niedersachsen in der Fremde erst neunmal.  <p> Am sechsten Spieltag erhält der Aufsteiger in der Partie gegen Dynamo Dresden die Chance, endlich den ersten Heimdreier einzufahren.  <p>  Am siebten Spieltag siegte Düsseldorf vor heimischer Kulisse in gewohnt effizienter Art und Weise mit 1:0. Ob sich die Fortuna allerdings gegen die starke Heimoffensive der Regensburger wiederum schadlos halten kann, ist aus heutiger Sicht zumindest fraglich. <p>  So stehen Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Clemens Schoppenhauer (Schulterverletzung), Bernd Nehrig (Muskelfaserriss in der Wade), Waldemar Sobota (Fußverletzung), Luca-Milan Zander (Muskelfaserriss im Oberschenkel) und Svend Brodersen allesamt nicht zur Verfügung.  <p> Allenfalls die Erinnerung an die vor kurzem noch nur mit größter Mühe gerettete Haut tröstete Jeff Saibene nun über den ersten großen Schock hinweg: Dank der bereits frühzeitig eingefahrenen zehn Zähler ist der Saisonstart seiner Mannen schließlich noch immer aller Ehren wert.  </pre>


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